Virtuelle Realität in der Dauerausstellung

Noch heute existiert im Schloss Engers bei Neuwied der von Januarius Zick prachtvoll ausgemalte Dianasaal. Auch im Koblenzer Schloss gab es einst zwei große Fresken von Januarius Zick. Leider sind sie im Zweiten Weltkrieg zerstört worden.

Um den Ausstellungsbesuchern die räumliche Erfahrung der Zick-Fresken aus Engers und Koblenz zu ermöglichen, wurden diese in Form einer „virtuellen Realität“ digital rekonstruiert. Das Mittelrhein-Museum kooperiert dazu mit dem Institut für Computervisualistik und dem Institut für Kunstwissenschaft, Arbeitsbereich Digitale Medien der Universität Koblenz-Landau. Die Besucher können die Deckenfresken in der Dauerausstellung mit Hilfe von Virtual Reality Brillen nun trotz der Zerstörung hautnah erleben.

Wir danken den Institutionen, die dieses Ausstellungsprojekt unterstützt haben:

Die Virtuelle Rekonstruktion wurde durch die Dr. Hans Riegel-Stiftung finanziert.